Haarpflege 1×1 – Der Haarschaft

Warum sollte man dieses und jenes Produkt benutzen? Was hat die Kopfhaut mit gesundem Haar zu tun? Warum macht ein Conditioner das Haar weicher? Was sind Silikone? Helfen Naturprodukte besser als chemische? Über die Zeit haben wir jede Menge Fragen und Antworten gesammelt. Daher starten wir heute eine neue Serie, in der wir die wichtigsten Infos zusammenfassen. Quasi das 1×1 der Haarpflege =). Anfangen möchte ich mit einer kurzen Einführung um das Haar an sich.

Das Haar – Scharf analysiert

Habt ihr euch eigentlich schon mal Gedanken darüber gemacht, wie das wäre, wenn jeder haarlos durch die Welt spazieren würde? Damit meine ich die feinen – manchmal auch dicken – Stränge aus Hornsubstanz (Keratin), die uns aus allen möglichen und unmöglichen Stellen aus der Haut wachsen. Im Grunde genommen ein Standardprodukt der Natur, das langweiliger nicht sein könnte. Ein guter Batzen Kohlenstoff, bisschen Wasserstoff, eine Prise Sauerstoff, angereichert mit Stickstoff und hier und da noch bisschen Schwefel. Zum Schluss setzen zwei unscheinbare Pigmente, Eumelanin und Phäomelanin, farbliche Akzente.

Fertig ist das Ding, das uns vor so vielen Gefahren schützen soll. Es absorbiert UV-Strahlen, schützt uns vor Abkühlung, reguliert die Feuchtigkeit aber dient auch der Tarnung (ein modernes Beispiel wäre die Kelly-Family). Seine wichtigste Funktion aber nimmt es als Statussymbol wahr. Ob Macht, Kraft, Gesundheit oder auch Erotik. Wer kennt z. B. nicht die Geschichte um Samson, der seine übermenschliche Kraft vor allem seiner Lockenpracht zu verdanken hat? Oder um ein Beispiel aus dem Alltag zu nennen: Wer schaut nicht gerne einer Frau hinterher, die langes, seidiges und volles Haar hat? Machen wir uns nichts vor. Das Haar ist unser Selbstinszenierungs-Organ Nummer eins. Und nicht selten nehmen wir Mühen und Strapazen auf uns, um diese Inszenierung zur Perfektion zu treiben. Wir schneiden, toupieren, stylen, föhnen, sprühen und färben das Haar.
Kein Wunder, dass sich rund um das Haar eine Milliardenindustrie entwickelt hat, die mit vielen hundert neuen Produkten im Jahr versucht, jeden einzelnen Menschen bei der Umsetzung seiner kreativen Ideen zu unterstützen – aber auch, um Schäden am Haar zu reparieren.

Aufbau des Haares – Der Haarschaft
Das was auf unserem Kopf herausragt ist eigentlich nur ein Teil des Haares, der Haarschaft. Dieser lässt sich grob in drei Teile zerlegen.

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- Die Schuppenschicht (Cuticula)
Die äußerste Schicht des Haares. Sie schützt das Haarinnere vor mechanischen und chemischen Schäden. Im Grunde genommen besteht sie aus sechs bis zehn Lagen abgestorbener Zellen, die sich schuppenartig übereinander legen. Sie ist der Hauptindikator für gesundes Haar. Im Idealfall liegt die Schuppenschicht flach an. Nur so wird die innere Schicht, die Faserschicht, optimal geschützt. Daraus erfolgt ein netter Nebeneffekt. Das Licht wird reflektiert und erzeugt den so oft erwünschten Haarglanz.

- Die Faserschicht (Cortex)
Die Faserschicht besteht aus vielen gebündelten Keratinfasern, den Fibrillen. Die Faserschicht bildet den größten Teil des Haarschafts und bestimmt die wesentlichen Eigenschaften des Haares, daher Festigkeit, Geschmeidigkeit, Elastizität aber durch die Einlagerung von Pigmentzellen auch Farbe.

Exkurs:
Wie eingangs schon erwähnt, besteht Haar vor allem aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel. Daraus setzen sich verschiedene Aminosäuren zusammen. Besonders wichtig ist das Cystin, eine Aminoräsure die sich mit anderen Aminosäuren durch Schwefelatome verbindet. Diese Bindungen nennt man Schwefelbrücken. Sie geben dem Haar die Festigkeit und Struktur und gehören zu den stärksten natürlichen Bindungen in der Natur. Daraus entstehen Aminosäure-Ketten, sogenannte Faserproteine. Oder bekannter: Keratin. Mehrere Keratinfasern bündeln sich zu Mikrofibrillen. Diese bündeln sich wiederum zu Makrofibrillen. Dieser Aufbau verleiht dem Haar seine in der Natur einzigartige Festigkeit.

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- Das Haarmark (Medulla)
Das Haarmark ist eine Art Abfallkanal für das Haar. Hier werden Fette und Abbauprodukte abgelagert.

So, das war der erste Teil. Im nächsten Teil gehe ich auf den “unteren” Teil des Haares ein. Die Haarwurzel und natürlich die Kopfhaut.

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TIGI – eine facettenreiche Marke

TIGI ist der Inbegriff der Übertragung von Modetrends in Image-Statements. Egal ob du Rockstar oder Glamour-Queen sein willst, TIGI hat für jede Persönlichkeit die richtigen Produkte. Genau das sagt der International Creative Director Anthony Mascolo über die Marke.

TIGI ist mit fünf verschiedenen Produktlinien am Haarpflegemarkt. Diese richten sich jeweils an unterschiedliche Zielgruppen. Mit unterschiedlichen Eigenschaften.

Produktserie Tigi

Bed Head. Bei dieser Produktlinie spricht TIGI ganz deutlich ein fettes WARNING! aus. Denn wer die Bed Head Produkte verstehen will, braucht einen gewissen Sinn für Humor. Schrille Farben, anrüchige Namen wie Dumb Blonde, Control Freak, Self Absorbed oder das Superstar Shampoo. Das verursacht bei manchen womöglich ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen.  Aber mit den Bed Head Produkten musst du experimentierfreudig sein, verschiedene Looks ausprobieren. Und eins steht außer Frage: du wirst immer wieder in den Spiegel schauen müssen, um deinen Look zu überprüfen. Was ihr allerdings wirklich ernst an den Produkten nehmen müsst: die unglaublich gute Funktion!

Catwalk. Der Name ist Progamm. Wer die Catwalk-Linie von TIGI nutzt, fühlt sich als stände er oder sie im Spotlight. Glänzendes, kräftiges Haar mit enormer Sprungkraft wird mit Produkten wie Camera Ready, Sexed-Up, Fashionista Big&Bigger oder dem Headshot Conditioner im Handumdrehen erreicht. Denn gesundes Haar ist DAS Accessoire schlechthin. Mit Catwalk bleibt dein Look immer “in-style”.

S-Factor. Die nächste Linie im Bunde. Die Produkte dieser Linie stehen alle im Zeichen des Schutzes. Wofür auch das “S” in S-Factor stehen könnte. Deine Haare werden vor Luftfeuchtigkeit und vor Erblassen der Leuchtkraft geschützt. Das Haar wird gestärkt, leuchtet. Und so strahlt auch dein Aussehen in den Augen aller Betrachter.

Rockaholic. Musik prägt und inspiriert uns Tag für Tag. Das spiegelt sich in unserem Outfit, unserem Hairstyle und unserem Denken wider. Mit Rockaholic bestimmst du deinen eigenen Stil. Mit dem “Livin the Dream Shampoo”, “Born to Rock”, “Dirty Secret” oder dem “Rock Out Shine Blaster” kannst du selbst den Star aus dir heraus lassen.

Bed Head for Men. Diese Produkte kann man kurz und prägnant zusammenfassen: effektiv, trendy und sie machen Spaß. Der Fokus von “Power Play”, “Clean Up Daily”, “Anti-Dandruff” und “Pure Texture” liegt allein auf dem Erhalt einer gesunden Kopfhaut. Diese Produkte wurden speziell für den Mann entwickelt. Der gepflegte Mann von heute bleibt somit immer up-to-date.

Probiert’s aus, ich bin Fan dieser Marke. Die schrillen Farben, die außergewöhnlichen Formen und die teilweise sehr amerikanisch-künstlichen Gerüche haben es mir einfach angetan.

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Vokuhila reverse

Savio hat in seinem verangegangen Beitrag schon einiges über die Trends von 2010 gesagt. Teilweise sehr schockierend, was Friseuren und Stylisten so einfällt. Doch was wirklich neues ist nicht dabei. Und alltagstauglich? Not really!

Ich muss noch einen kleinen Zusatz schreiben. Über ein Video aus dem Bayerischen Fernsehen. Demnach ist eine weiere Frisur im Kommen dieses Jahr. Vokuhila. Wer kennt sie nicht? Die klassische MacGyver-Frisur.

Vokuhila

Aber das waren die Achtziger. 2010 sieht das Ganze anders aus. Vokuhila umgekehrt. Hinten kurz und vorne lang. Das soll angeblich der neue Megatrend des Sommers 2010 werden. Doch ist das wirklich eine neue Idee? Ich finde nicht.

Wer sich nicht vorstellen kann, wie dieser Schnitt aussehen soll. Dieser Link führt euch zu einem Ausschnitt aus dem Bayerischen Fernsehen.

Also bitte, ihr Stylisten und Friseure da draußen, lasst eurer Fantasie etwas mehr Spielraum für etwas wirklich Neues!

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Die “trendigsten” Männerfrisuren 2010

Vor ein paar Wochen hat sich mir mal wieder die Frage gestellt, wie ich mir die Haare schneiden lasse. Zum Glück habe ich mich dabei nicht von den aktuellsten Frisurentrends von Toni & Guy, Paul Mitchell und dem Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks beeinflussen lassen. Zu sehen hier und hier.
Nerd-Look, Rockabilly und Wuschellook
Am meisten sagt mir noch der klassische Kurzhaarschnitt mit gepflegtem Drei-Tage-Bart zu.
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Aber was soll denn daran 2010 sein? That’s so 90s! Nicht wirklich innovativer sind die anderen Styles. Kurze Haare, strenge Scheitel und Drei-Tage-Bart? Das ist in? Das ist Friseurhandwerk? You gotta be kidding! Gut darüber kann man streiten. Dazwischen finden sich noch ein paar zerzauste und verwuschelte Haare.  Auch wieder nichts neues. Für so etwas muss man doch nicht zum Friseur? Zum Ende der Klick-Orgie finden sich dann doch noch ein paar “interessante” Styles. Streng geometrische Afros, verschnittene Afros, Scheitel, Scheitel, Scheitel.

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Es scheint auch so, als ob der Nerd-Look sich von der Sonnenbrille auf die Haare fortsetzt.

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Uahh. Wer’s mag. Angesagt ist auch ein bisschen Rockabilly. Ihr wisst schon. 50s.  Elvis und Co. Eigentlich auch wieder nichts neues.

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Aber ich muss gestehen, dass ich den den Style zumindest bei Frauen schon sehr geil finde. So fett hochtoupiert mit Haarband. Ist auf jeden Fall heutzutage noch immer ein Blickfang =)

Naja, zummenfassend: Nerd-Look setzt sich in den Haaren fort. Strenge Scheitel. Als Kontrast dazu wuscheliges Haar. Und wer es extravaganter mag, setzt auf Elvis. Zum Abschluss noch eine Einstimmung auf 2010:

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Graue Haare wirken sexy

Graues Haar wirkt bei älteren Männern sexy. Definitiv! Auch bei den Frauen geht dieser Trend jetzt einher. Vorreiterin ist “Skandal-Model” Kate Moss.

George Clooney wurde vor einigen Jahren vom People’s Magazine zum Sexiest Man Alive gewählt. Er setzte sich gegen andere Schauspielgrößen wie Johnny Depp, Leonardo Di Caprio sowie Brad Pitt durch. Und das nicht nur einmal. 2006 und 2007. Wie viele behaupten, aufgrund seines vollen, grauen Haares sei seine Wirkung nicht allein auf die Frauenwelt besonders charismatisch und sexy. Jeder kennt die diversen Werbespots mit George Clooney. Nehmen wir allein folgenden Nespresso Werbespot her:

Sein Sexappeal kommt hier überhaupt nicht zur Geltung. Ironisch und gut umgesetzt mit dem Blick für das Wesentliche. In dem Fall für Nespresso =)

Kate Moss setzt diesen Trend jetzt bei den Frauen

Paris. Fashion Week 2010. Kate Moss präsentiert neben ihrer Handtaschenkollektion auch sich. Und zwar mit einer neuen Haarfarbe. Blaue Strähnen ließen ihr Haar durch die Kamera grau bis silbergrau erscheinen. Hiermit setzt sie den Trend. Frauen, die ihr Alter erkennen, dazu stehen und sich trotzdem sexy fühlen. Aus Insiderinformationen wird verlautet, dass man das graue Haar früher ausgerissen hätte, heute trägt man es mit Stolz. In  folgendem Video sieht man ein Interview-Ausschnitt mit Kate Moss. Hier sind die “grauen” Ansätze zu sehen.

Also Leute, Stars haben die Erfahrung gemacht und ich meine schon längst: Grau trägt sich auch nicht anders =)

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Hilfe Conditioner

Langsam neigt sich mein Praktikum dem Ende. Nach fast einem halben Jahr und unter anderem unzähligen Telefonaten im Kundensupport. Eine Frage tauchte immer wieder auf: Was ist ein Conditioner denn genau und wie wende ich ihn an? Die Auflösung gibt es hier.

Was ist ein Conditioner?

Ich möchte die Vermutung vieler, dass ein Unterschied zwischen Conditioner und Haarspülung besteht, zurückweisen. Conditioner ist nur der englische Begriff. Und es hört sich etwas eleganter an. Die Anwendung erfolgt nach einer Haarwäsche. Das Haar wird dadurch zusätzlich gepflegt und geschützt. Bemerkbar macht sie dies besonders bei etwas längerem Haar durch bessere Kämmbarkeit. Der Grund dafür ist folgender. Shampoo öffnet die Schuppenschicht des Haares, um es zu reinigen und zu entfetten. Der Conditioner schließt diese Schuppenschicht wieder und das Haar ist gewissermaßen “versiegelt”. Das bietet Schutz vor Feuchtigkeitsverlust und Austrocknen.

Die Anwendung

Die Menge wird nach der Haarlänge dosiert. Für schulterlanges Haar reicht normalerweise eine kirschgroße Menge aus. Aber auch auf den Verpackungen stehen Angaben von der Herstellerseite darüber. Der Conditioner wird nach der Haarwäsche in das feuchte Haar gegeben und einmassiert. Nach kurzer Einwirkphase sollte der Conditioner gründlich ausgespült werden.

Wie finde ich den richtigen Conditioner?

Die Auswahl ist riesig. Welcher ist der Richtige? Zwei Faktoren sind entscheidend, um diese Frage zu klären. Erstens: welche Eigenschaften hat das Haar? Zweitens: wieviel Geld möchtet ihr in einen Conditioner investieren? Denn die Spannweite ist sehr weit. Eins ist klar: Investiert mehr für einen Conditioner als für ein Shampoo. Ein Conditioner enthält wichtige Nährstoffe und verpflegt das Haar damit. Wenn ihr die Eigenschaften eures Haares nicht definieren könnt, lasst euch einfach kurz von dem Friseur eures Vertrauens beraten.

Ihr solltet euch immer bewusst sein: ausreichende Haarpflege ist dauerhaft ohne Conditioner schwer zu bewältigen. Ich benutze von Zeit zu Zeit auch selbst einen.

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..wir wandern fröhlich durch die Welt

So, ich melde mich wieder von den Toten zurück bei den Lebenden. Bis vor ein paar Tagen hatte ich noch Prüfungen. Uhuh. Hoffentlich wird’s gut. Naja, als ob das nicht genug Trivialinformation wäre, hier noch mehr:

  1. Wir ziehen um.
  2. Und alles wird besser und toller.
  3. Und wir kriegen sogar einen Beamer. Yay!



Und es werden sicherlich ein paar Sachen übrigbleiben, die wir verschenken werden. Zum Beispiel seltene, kostbare, unglaublich begehrte Kerastase-Aufsteller, Ecru-Merchandising, viele sexy Fotos von Wella, L’Oreal-Displays, Schürzen und so weiter und so fort. Ich glaub wir haben sogar noch mehrere Kisten mit zig Proben. Redken, Kerastase, Bonacure, Schwarzkopf und was weiß ich. Wer will? Wer mag? Ich werd die nächsten Tage mal das Lager entrümpeln (lassen). =)

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Neues Spielgerät im Büro

Wie es sich für ein Start Up Unternehmen gehört, lieben wir verspielte Pausen zwischendurch. Allerdings wird die Spielekonsole WII von Nintendo auf Dauer etwas eintönig. Deswegen bekommen wir heute unser neues Spielgerät: den Kicker.

In den letzten Tagen vermehrt zu bemerken, ist eine gewisse Zockbereitschaft unter den Mitarbeitern vorherrschend. Letzte Woche zum Beispiel die internen Beautyforce Open. Eine Art Basketball-Wettbewerb. Wir haben versucht, über eine bestimmte Distanz verschiedene Objekte in einen Mülleimer zu werfen. Mit der Zeit wurde die Distanz immer größer und ein Treffer wurde nahezu unmöglich. Doch nicht für uns! Ambitioniert und ehrgeizig stachelten wir uns gegenseitig zu Höchstleistungen an. Das ging sogar soweit, dass einige von uns bereit waren, Wetten abzuschließen.

Ab heute wird Runde zwei eingeläutet. Unser Kicker kommt. Dann heißt es Tischfussball-Turniere vom Feinsten. Wahrscheinlich wird es darauf hinaus laufen, dass eine interne Liga eingeführt wird. Was dem Sieger winkt, steht allerdings noch nicht fest. Eins ist aber in der Tat gewiss: es wird definitiv abwechslungsreiche, spannende und teilweise schweißtreibende Pausen geben. Da sich herausgestellt hat, dass in unserem Team keiner verlieren will.

Dennoch wird das unserem Arbeitsdrang keinen Abbruch tun!

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Bio-Siegel Part III

In diesem Teil dreht es sich um die nächste Kategorie der Bio-Kosmetik: Naturkosmetik mit Bio-Anteil. Hier werden die Auflagen für Hersteller härter.

Es ist mit einer Pyramide vergleichbar. Den Grundstein legen die Voraussetzungen für Naturkosmetik. Darauf aufbauend die Voraussetzungen für Naturkosmetik mit Bio-Anteil. Und als Pyramidenspitze mit der schärfsten Vorschriften Biokosmetik.

Wie gesagt, gelten die die gleichen Voraussetzungen wie für das Siegel für Naturkosmetik. Um das Siegel für Naturkosmetik mit Bio-Anteil zu erlangen, verschärfen sich die Vorschriften noch ein wenig. Zum einen muss das Produkt mindestens 15% chemisch unveränderter Naturstoffe enthalten und maximal 15% naturnahe Stoffe. Diese sind in der pdf-Datei aus dem letzten Artikel ersichtlich.

Zusätzlich kommen noch folgende Voraussetzungen dazu:

  • alle natürlichen Stoffe pflanzlichen und tierischen Ursprungs, die im Produkt enthalten sind, stammen zu mindestens 70% aus kontrolliert biologischer Erzeugung und/oder aus kontrollierter Wildsammlung
  • naturnahe Stoffe müssen aus einem klar definierten Urspungsmaterial stammen (könnt ich auch der Liste in der pdf-Datei entnehmen)

So, nun könnt ihr schon ein bisschen in dem Dschungel der Herstellerverwirrungen unterscheiden. Im letzten Teil folgt dann die Pyramidenspitze. Da werde ich noch kurz auf Biokosmetik eingehen.

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Bio-Siegel Part II

Fortsetzung: Bio Siegel. Wie ich im vorangegangenen Artikel schon erläutert habe, unterscheidet man in Naturkosmetik, Naturkosmetik mit Bioanteil und Biokosmetik. Heute gibt es ein paar Informationen über den ersten Stern: Naturkosmetik.

Natrue stellt gewissen Mindestanforderungen an Hersteller, die sich mit dem Bio-Siegel brüsten wollen. Es gibt ganz klare Vorschriften bezüglich den Mindestgehalten an Naturstoffen und Maximalgehalten an naturnahen Rohstoffen. Wasserhaltige Naturstoffe werden folgendermaßen gewichtet:

  • Pflanzensäfte: 100%
  • Konzentrate aus Pflanzensäften: nur das Konzentrat zu 100%, nicht jedoch das zur Rückverdünnung verwendete Wasser
  • Wässrige Extrakte: nur der pflanzliche Anteil
  • Wässrig-alkoholische Extrakte: der pflanzliche und der alkoholische Anteil (sofern Naturstoff)

Natürlich gibt es noch einiges mehr zu beachten. Das würde allerdings hier den Rahmen sprengen. Ihr könnt euch genauere Informationen auch gern als pdf-Datei downloaden.

In Part III und IV werde ich noch kurz auf die anderen beiden Güteklassen eingehen. To be continued…

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